„Der Struwwel-Pitz“ ist da

Nachdem Hans Otto Tittes die Geschichte von „Max und Moritz“ in den Heldsdörfer Dialekt umgeschrieben hatte, die in drei Folgen auch im Heldsdörfer Brief veröffentlicht wurde, hat er nun den „Struwwelpeter“ ebenfalls ins Heldsdörferische „übersetzt“. Er hat beide Geschichten in einer 44-seitigen Broschüre im DIN A4-Format zusammengefasst, damit sie handlicher beim Lesen sind, wobei der „Struwwel-Pitz“ sogar farblich gedruckt ist. Die Bilder hierfür wurden vom Struwwelpeter-Museum Frankfurt/a.M. freundlicherweise für diesen Druck zur Verfügung gestellt. Somit wird auch die Heldsdörfer Ausgabe im dortigen Museum neben unzähligen in anderen Sprachen und Dialekten geschriebenen Ausgaben ihren Platz finden.

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Hierzu ein kleiner Ausschnitt aus dem Dankesschreiben des Struwwelpeter-Museums an Hans Otto Tittes: „…sehr herzlich möchten wir uns für die Freiexemplare Ihres Struwwel-Pitz bedanken. Wir freuen uns sehr über das offensichtlich sehr wohlgeratene jüngste Kind der Struwwelpeter-Familie. Wir werden dem Siebenbürger Sachsen einen schönen Archivplatz im Kreise seiner mittlerweile fast 80 Dialekt-Verwandten geben.“Die Broschüre ist auch geeignet für junge Familien, die ihren Kindern den sächsischen Dialekt bekannt machen möchten.

Zu beziehen für 8,00 EUR + Versandkosten bei Hans Otto Tittes, Tel: 02262 / 691696.

Karl-Heinz Brenndörfer

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