Siebenbürgenlied ins Rumänische übertragen

Siebenbürgenlied ins Rumänische übertragen

Anlässlich des 200-jährigen Geburtstages des Komponisten Johann Lukas Hedwig lässt die Heimatgemeinschaft Heldsdorf das Siebenbürgenlied ins Rumänische übersetzen. Damit kann das völkerverbindende Lied auch unter der Mehrheitsbevölkerung in Rumänien Verbreitung finden.

Der Komponist des Siebenbürgenlieds, Johann Lukas Hedwig, wurde am 5. August 1802 als Sohn einfacher Bauern in Heldsdorf geboren. Der musikalisch begabte Knabe kam mit zehn Jahren auf die Honterusschule und mit 13 auf das Obergymnasium. Noch keine 17 Jahre alt, zog er in den „Mittelpunkt des großartigen Musiklebens“, nach Wien. Nach 21 arbeitsreichen und entbehrungsvollen Jahren in Wien wurde Hedwig im Jahre 1840 als Stadtkantor nach Kronstadt berufen. Hier wirkte er für die musikalische Bildung Kronstadts und belebte die Kirchenmusik des Burzenlandes. Als der begabteste sächsische Komponist und Musiker seiner Zeit verfasste er zahlreiche Kompositionen, die in Kronstadt und im Burzenland aufgeführt wurden. Im Revolutionsjahr 1848 überstand der patriotisch gesinnte Musiker zwar die unglückliche Schlacht bei Honigberg am 5. Dezember, holte sich aber auf dem Rückzug ein Nervenfieber, dem er am 8. Januar 1849 erlag. Er wurde auf dem Innerstädtischen Friedhof in Kronstadt beigesetzt. An seiner Grabstätte wurde 1924 ein Denkmal errichtet. Berühmt wurde Hedwig durch seine Vertonung des von Maximilian Leopold Moltke verfassten Gedichtes „Siebenbürgen, Land des Segens“. Moltke, am 18. September 1810 in Küstrin geboren, kam als zwanzigjähriger Buchhandlungsgehilfe nach Kronstadt und lebte und dichtete hier sieben Jahre lang. Siebenbürgen betrachtete er als seine zweite Heimat und war fasziniert von der Schönheit seiner Landschaft und Völkervielfalt. Während der Revolution von 1848 trat er der aufständischen Armee von General Bem bei, wurde von den Russen gefangen genommen und an Österreich ausgeliefert. Zwei Jahre später kehrte er nach Deutschland zurück. Als Schriftsteller und Sprachforscher lebte er noch vier Jahrzehnte in Berlin und Leipzig.
Seine Liebe und Anhänglichkeit zu Siebenbürgen und den Siebenbürger Sachsen bewahrte er sich jedoch bis zu seinem Tod am 19. Januar 1894 in Leipzig. Hedwig schrieb die Melodie ursprünglich allerdings nicht für das Gedicht Moltkes, sondern für einen Festgesang zur 300-Jahre-Feier des 1545 von Apollonia Hirscher erbauten Kronstädter Kaufhauses am 28. Oktober 1845. Den Text dazu schrieb der Tuchmacher Georg Thomas. Wäre es dabei geblieben, wäre diese heute allen Siebenbürgern bekannte Melodie bestimmt völlig in Vergessenheit geraten, denn das Hirscher-Festlied war für eine einmalige Aufführung geschrieben und wurde danach nie mehr gesungen. Erst die Verse Moltkes mit ihrem Lobgesang auf die Landschaft und ihrer Begeisterung für die Menschen Siebenbürgens machten die Melodie zur Hymne der Siebenbürger Sachsen. Erst jetzt verbreitete sich das Lied wie ein echtes Volkslied.
Das Original mit der Handschrift Hedwigs befindet sich heute im Archiv der Kirchengemeinde in Heldsdorf. Das Siebenbürgenlied wird jedoch seit Jahrzehnten nicht mehr so gesungen, wie Hedwig es vorschreibt. Auch werden nur die erste, zweite und siebte Strophe gesungen, weil das Absingen des ganzen Liedes zu lange dauern würde. Fehlerhaft werden außerdem oft die beiden letzten Worte des Liedes verstanden: der Eintracht Band. Moltke richtete diesen Verbrüderungsaufruf 1846 an alle Völker Siebenbürgens. Die Ungarn und Rumänen haben sich das Lied jedoch nie zu Eigen gemacht, und so meinen die Siebenbürger Sachsen beim Singen oft nur ihr eigenes blau-rotes Eintrachtsband. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Entstehung des Siebenbürgenlieds wurde am Geburtshaus Hedwigs in Heldsdorf eine Gedenktafel angebracht und am 17. Mai 1896 eingeweiht. Sie wurde vom ältesten Sohn Hedwigs, dem Kronstädter Musiklehrer Johann Hedwig, gestiftet und trägt folgende Inschrift: An dieser Stätte wurde am 5. August 1802 Johann Hedwig, Tonsetzer unseres herrlichen Volksliedes Siebenbürgen, Land des Segens, geboren. Starb als Stadtcantor in Kronstadt am 8. Januar 1849.
Diese Gedenktafel gibt es heute noch. Leider kann die heutige Mehrheitsbevölkerung, die täglich daran vorbeigeht, damit nichts anfangen, denn sie kennt weder den Komponisten noch das Lied, durch das er berühmt wurde. Bisher hat sich niemand bemüht, ihr das zu vermitteln, und aus eigener Initiative hätte sie sich dem Lied wohl nie genähert.
Die Heldsdorfer betrachten es als ihre Pflicht ihrem großen Sohn gegenüber, dafür Sorge zu tragen, dass dieser an seinem Geburtsort nicht in Vergessenheit gerät. Aus dieser Überlegung heraus entstand der Entschluss, das Siebenbürgenlied ins Rumänische übertragen zu lassen.
Die Übersetzung besorgte der aus Hermannstadt stammende Dan Dănilă aus Leonberg, der bereits zweisprachige Gedichtbände von Georg Scherg und Wolf von Aichelburg herausgebracht hat. Die Übertragung ist so gestaltet, dass der Text mit allen bisherigen Tonsätzen gesungen werden kann. Zusätzlich hat der aus Heldsdorf stammende Musiker Sergiu Eremia auch einen Tonsatz für gemischten Chor und Begleitung geschrieben.
Das Lied wird in Rumänien über mehrere Kanäle Verbreitung finden. Ob es die gleiche Popularität erfahren wird wie vormals das deutsche Original, bleibt abzuwarten. Wenn nicht, haben wir zumindest unsere Pflicht getan und die Voraussetzungen dafür geschaffen. Immerhin hat es über 150 Jahre gedauert, bis es dazu kam.
Das Lied ist im Musiknoten-Verlag Latzina in Karlsruhe erschienen, der alle Rechte an die Heimatgemeinschaft der Heldsdörfer abgetreten hat. Karl-Heinz Brenndörfer

Siebenbürgenlied

1. Siebenbürgen, Land des Segens,
Land der Fülle und der Kraft,
Mit dem Gürtel der Karpaten
Um das grüne Kleid der Saaten,
Land voll Gold und Rebensaft.

2. Siebenbürgen, Meeresboden
Einer längst verfloss’nen Flut!
Nun ein Meer von Ährenwogen,
Dessen Ufer waldumzogen
An der Brust des Himmels ruht!

3. Siebenbürgen, Land der Trümmer
Einer Vorzeit stark und groß,
Deren tausendjähr’ge Spuren
Ruhen noch in deinen Fluren
Ungeschwächtem Ackerschoß.

4. Siebenbürgen, grüne Wiege
Einer bunten Völkerschar!
Mit dem Klima aller Zonen,
Mit dem Kranz der Nationen
Um des Vaterlands Altar!

5. Siebenbürgen, grüner Tempel
Mit der Berge hohem Chor,
Wo der Andacht Huldigungen
Steigen in so vielen Zungen
Zu dem einen Gott empor!

6. Siebenbürgen, Land der Duldung
Jedes Glaubens sich’rer Hort.
Mögst du bis zu fernen Tagen
Als ein Hort der Freiheit ragen
Und als Wehr dem freien Wort!

7. Siebenbürgen, süße Heimat,
Unser teures Vaterland!
Sei gegrüßt in deiner Schöne,
Und um alle deine Söhne
Schlinge sich der Eintracht Band!

Cântecul Transilvaniei

1. Transilvanie, mândră ţară
cu puteri şi bogăţii
de Carpaţi împrejmuită,
cu verdeaţă răsădită,
plai cu aur şi cu vii.

2. Transilvanie, ţărm de mare
răsărit din vechi talaz,
astăzi spice-n legănare
odihnesc  la sân de zare
între maluri verzi de brazi.

3. Transilvanie, vechi ruine
dintr-un ev îndepărtat,
urme mari şi milenare
odihnesc  sub glia care
rodnicia şi-a păstrat.

4. Transilvanie, leagăn verde
pentru oricare vlăstar,
reuneşti climele toate,
naţiuni, cununi purtate
pe al patriei altar.

5. Transilvanie, plai de graiuri
diferite-n fel şi ton,
dar în rugăciuni unite
urcă limbile-mpărţite
spre dumnezeiescul tron.

6. Transilvanie tolerantă
adăpost credinţelor,
până-n zile-ndepărtate
apără în libertate
fiinţa cuvintelor.

7. Transilvanie patrie dulce,
ţară a părinţilor,
frumuseţe, slavă ţie,
fii tăi în armonie
să-i unească doar un dor.

Ins Rumänische übersetzt von Dan Dănilă.

 

Dinkelsbühl 2014

Liebe Heldsdörfer,

der Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl steht vor der Tür und ich freue mich schon auf das Wiedersehen mit vielen Heldsdörfern, Freunden und Bekannten.

Wir wollen auch dieses Jahr als HG Heldsdorf am Trachtenumzug teilnehmen. Ich freue mich besonders, mitteilen zu können, dass dieses Jahr auch unsere Heldsdörfer Blaskapelle am Umzug teilnehmen wird. So werden wir gemeinsam mit unserer Kapelle aufmarschieren. Natürlich wäre es hervorragend, wenn uns unter den Zuschauern in den Straßen Dinkelsbühls viele Helsdörfer zuwinken würden. Wir sollten nicht vergessen, dass Dinkelsbühl die Stadt ist, wo vor mehr als 60 Jahren unsere „HG Heldsdorf“ gegründet wurde.

Den Heldsdörfer Besuchern des Heimattages steht wie in den letzten Jahren das „Meiser‘s Café“ am Weinmarkt 10 gegenüber der Schranne als Trefflokal zur Verfügung. Das Lokal dürfte inzwischen den meisten von uns Heldsdörfern gut bekannt sein, sodass eine Beschreibung überflüssig sein müsste. Wie in den letzten Jahren wird auch der Grillstand der „Metzgerei Mooser“ im Spitalhof ganz bestimmt wieder ein beliebter Treffpunkt unserer Heldsdörfer sein.

Meisers

Ich hoffe auf eine rege Teilnahme und freue mich auf das Wiedersehen und ein paar schöne Stunden mit vielen Landsleuten.
Bei organisatorischen Fragen stehe ich gerne zur Verfügung: 07152-51183 oder 0160-7189776

Auf ein baldiges Wiedersehen in Dinkelsbühl

Euer Thomas Georg Nikolaus

Mitteilungen

Mitgliedschaft in der Kirchengemeinde Heldsdorf neu geregelt

Liebe Heldsdörfer,

Ende Dezember 2013 hat das Landeskonsistorium der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien die Mitgliedschaft von ausländischen Staatsbürgern neu geregelt. Am 28.02.2014 wurden die Durchführungsbestimmungen dazu verabschiedet.

Die wichtigsten Neuerungen: Ausgesiedelte Heldsdörfer (das gilt natürlich analog auch für andere Ortschaften in Siebenbürgen), die in der evangelischen Kirche an ihrem neuen Wohnort beheimatet sind, können nun in der Kirchengemeinde Heldsdorf entweder Mitglied mit Sonderstatus (begrenzte Rechte und Pflichten) oder ordentliche Mitglieder werden und sich in letzterem Fall mit vollen Rechten und Pflichten in das Leben der Gemeinde einbringen.

Das Aufnahmegesuch ist mit einigen Unterlagen zur Taufe, Konfirmation und Zugehörigkeit zu einer evangelischen Kirche bei der Kirchengemeinde Heldsdorf einzureichen. Dem Aufnahmeverfahren soll ein Gespräch mit dem zuständigen Pfarrer, Herrn Andreas Hartig vorausgehen. Über die Aufnahme und den jährlichen Kirchenbeitrag entscheidet dann das Presbyterium der Kirchengemeinde Hedsdorf.

Ansprechpartner für weitere Fragen ist Pfarrer Hartig, der die Kirchengemeinde von Zeiden aus mitbetreut. Pfarrer Hartig ist zu erreichen unter:

Parohia Evanghelică C. A. Hălchiu
Str. Lunga Nr. 110
505100 Zeiden-Codlea
Rumänien
Telefon & Fax: 0040-268-251853

Der Erlass zur Mitgliedschaft des Landeskonsistoriums sowie die Durchführungsbestimmungen samt Anmeldeformular können hier heruntergeladen werden:

– Erlass Mitgliedschaft von Ausländern.pdf
– Durchführungsbestimmungen und Anmeldebogen.pdf

Der Vorstand

Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl 2014

Liebe Heldsdörfer,

der Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl steht vor der Tür und ich freue mich schon auf das Wiedersehen mit vielen Heldsdörfern, Freunden und Bekannten.

Wir wollen auch dieses Jahr als HG Heldsdorf am Trachtenumzug teilnehmen. Ich freue mich besonders, mitteilen zu können, dass dieses Jahr auch unsere Heldsdörfer Blaskapelle am Umzug teilnehmen wird. So werden wir gemeinsam mit unserer Kapelle aufmarschieren. Natürlich wäre es hervorragend, wenn uns unter den Zuschauern in den Straßen Dinkelsbühls viele Helsdörfer zuwinken würden. Wir sollten nicht vergessen, dass Dinkelsbühl die Stadt ist, wo vor mehr als 60 Jahren unsere „HG Heldsdorf“ gegründet wurde.

Den Heldsdörfer Besuchern des Heimattages steht wie in den letzten Jahren das „Meiser‘s Café“ am Weinmarkt 10 gegenüber der Schranne als Trefflokal zur Verfügung. Daas Lokal dürfte inzwischen den meisten von uns Heldsörfern gut bekannt sein, sodass eine Beschreibung überflüssig sein müsste. Wie in den letzten Jahren wird auch der Grillstand der „Metzgerei Mooser“ im Spitalhof ganz bestimmt wieder ein beliebter Treffpunkt unserer Heldsdörfer sein.

Ich hoffe auf eine rege Teilnahme und freue mich auf das Wiedersehen und ein paar schöne Stunden mit vielen Landsleuten.
Bei organisatorischen Fragen stehe ich gerne zur Verfügung:
Tel. 07152-51183 oder 0160-7189776

Auf ein baldiges Wiedersehen in Dinkelsbühl
Euer Thomas Georg Nikolaus

Heldsdörfer Musikantentreffen 2014

Das diesjährige Musikantentreffen findet am 07. Juni 2014 im:

Gasthof Felsenkeller,
Dinkelsbühler Str. 7
91614 Mönchsroth

statt.  Die Blaskapelle wird dieses Jahr die Trachtenträger aus Heldsdorf beim Trachtenumzug in Dinkelsbühl musikalisch begleiten.

Wir laden alle Heldsdörfer Musikanten dazu ein und hoffen auf eine rege Teilnahme.

Holger und Uwe Tontsch

Achtung Männerchor Heldsdorf

Das diesjährige Probewochenende des Heldsdörfer Männerchors findet am 11. und 12. Oktober 2014 in Marbach am Neckar statt. Ursula und Werner Reip haben für uns den Gemeindesaal des Lutherhauses in der Steinerstraße 4 reserviert und sich bereit erklärt, die Organisation unserer Zusammenkunft zu übernehmen. Dafür danken wir recht herzlich.

Gemeinsam wollen wir das Repertoire für das nächste Heldsdörfer Treffen erarbeiten. Dafür bitte ich um rege Teilnahme. Schön wäre es auch, neue Sänger in unserer Mitte begrüßen zu dürfen. Wir freuen uns um jede Stimme.
Die erste Probeeinheit wollen wir am Samstag, den 11. Oktober, um 11 Uhr beginnen.
Um Ursula und Werner in ihren Vorbereitungen zu unterstützen, bitten wir um Anmeldung bis zum 01. Oktober des lauenden Jahres unter der Telefonnummer 07144-898023.
Ich freue mich auf das Wiedersehen und auf unsere gemeinsame Arbeit.

Hartfried Depner

Treffen der Heldsdörfer aus dem Großraum Nürnberg im September

Liebe Heldsdörfer/innen,

Nach einjähriger Pause wollen wir in diesem Jahr wieder ein paar schöne Stunden gemeinsam verbringen. Wir treffen uns am Samstag, den 13 September 2014, ab 14 Uhr in der Gaststätte Erdinger Weißbräu, Jägerstr. 1 in 90451 Nürnberg (Röthenbach), Tel. 0911/6604423 (ehemalig: Sissis Kuhstall).

Die Gaststätte ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu finden: U2 Nürnberg Haltestelle Röthenbach, Bus 67 Richtung Frankenstraße bis Haltestelle Zwieselbachweg oder Bus 61 Richtung Schwabach und Bus 62 Richtung Katzwang bis Haltestelle Jägerstraße.
Anreise mit dem Auto: A73 Südwesttangente Ausfahrt Fernsehturm / Ansbach-Weißenburg.

Da die Gaststätte Heidekrug noch saniert wird, haben die Eheleute Heidi und Franz Dominko dieses Lokal übernommen. Für uns steht ein großer Raum zur Verfügung. Außerdem ist für die Kinder ein Spielplatz vorhanden. Ich hoffe auf ein freudiges Wiedersehen.

Hermann Tontsch

Heldsdörfer Jahrgang 1944

Liebe ehemaligen Kollegen,

wir wurden/werden in diesem Jahr 70! Das ist ein Grund, um wieder einmal gemeinsam zu feiern.

Wir treffen uns vom Freitag, 29. August, bis Sonntag, den 31. August 2014 im Hotel Brunnenhof, Hauptstraße 231 in 63879 Weibersbrunn (Spessart).
Für diese Zeit ist Vollpension vereinbart. Gebäck zum Kaffee und zwischendurch organisieren wir selbst.

Da die Zimmerreservierung bis zum 15. Juni 2014 getätigt werden muss, verschicke ich die Einladungen mit allen Details zeitgerecht. Alle, die Internetzugang haben, bekommen sie online zugestellt, die anderen auf dem Postweg.
Das Programm gestalten wir gemeinsam, Beamer ist vorhanden.

Ich freue mich auf das Wiedersehen und bis bald

Karli Brenndörfer

Heldsdorfer Jugendtreffen

Hallo Zusammen,

dieses Jahr findet wieder das Heldsdörfer Jugendtreffen statt. Vom 25.07.14 – 27.07.14 ist wieder Action angesagt. Die Reise führt uns zu den wilden Flüssen im Ötztal. Geplant ist eine Raftingtour mit anschließendem Grillabend.

Die Anreise erfolgt am Freitag. Samstags findet die Raftingtagestour statt, die etwa sechs Stunden dauern wird. Mittags wird in einer kleinen Bucht Rast gemacht, damit wir uns für die zweite Hälfte der Tour stärken können. Anschließend wird in der Basis ein Grillabend veranstaltet. Für Getränke und das leibliche Wohl ist gesorgt.

Die Unterkunft ist ca. 200 m von der Basis entfernt.

Kosten: Raftingtagestour (incl. Mittagessen und Getränke) 70,- € pro Person; Übernachtung: 32,- € pro Person und Nacht.
Die Teilnehmeranzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Deshalb bitte so schnell wie möglich bei Karla Klein anmelden! Bei Bestätigung überweist bitte den Betrag an:

Karla Klein;
IBAN: DE22743200730240979519;
BIC: HYVEDEMM433

Wir freuen uns auf ein aktionsreiches Wochenende und zahlreiche Teilnehmer.
Markus, Holger und Karla

Liedduo Jakob & Markel – Auftritte in Leverkusen und bei Nürnberg

In den letzten Ausgaben wurde bereits auf Konzerte von Johann Markel hingewiesen bzw. über diese berichtet. Nun tritt er im Oktober 2014 gemeinsam Dorothea Jakob zweimal in Deutschland auf.

Johann Markel und Dorothea Jakob verbindet eine besondere künstlerische Zusammenarbeit. Sie musizierten anlässlich eines Konzerts der Deutschen Kirche Den Haag im Oktober 2009 erstmalig zusammen Lieder von Hanns Eisler. Ein Jahr später folgte ein Programm mit Liedern von Schubert, Schumann und Wolf. Dies war der Zeitpunkt, wo sich die beiden Absolventen des Koninklijk Conservatorium Den Haag entschlossen, längerfristig zusammenzuarbeiten.

Aus dem Wunsch, unbekanntes Repertoire zu ergründen und bekanntes zu vertiefen, entstand ein Programm mit weniger häufig aufgeführten Liedern von Carl Loewe, dem berühmten Zyklus ‘Frauenliebe und Leben’ von Robert Schumann und Liedern von Arnold Schönberg, Alexander Zemlinsky und Richard Strauss.

Interessenten haben die Gelegenheit, sich das Programm im Oktober in Oberasbach oder Leverkusen anzuhören:

Benefizkonzert am Freitag, 17. Oktober 2014, 19.30 Uhr

Elisabeth Krauß Schule
Ohlauer Straße 20
90522 Oberasbach (Fürth)
Tel. 0911 747666

Liedrezital am Sonntag, 26. Oktober 2014, 17.00 Uhr

Evangelische Kirche Opladen
Kolberger Straße 16
51381 Leverkusen
Tel. 02171 1467

Ein Blick zurück

Liebe Leser des Heldsdörfer Briefes,

in der vorigen Ausgabe unseres Heldsdörfer Briefes waren zwei Bilder zu sehen, eingesandt von Johanna Wagner. Auf dem ersten Bild wurden bestimmt viele Personen erkannt, es war aber auch nicht zu erwarten dass jemand die ganzen zwei Jahrgänge (1928 u. 1929) kennen würde und Aufschluss dazu geben kann.

Doch auch auf Bild zwei kam keine Antwort. Wir wissen, dass die zwei Damen zu der Zeit neben Frau Mordt Kindergärtnerinnen in Heldsdorf waren. Eine könnte Elisabeth Lukas geb. Leonhardt gewesen sein, aber welche? Und wer war die zweite Kindergärtnerin?Wir warten weiter, vielleicht meldet sich doch noch jemand, der uns Aufschluss über das zweite Bild geben kann.

Hermann Grempels

Neues Buch „Heldsdorf im Alltag“ erschienen

Liebe Heldsdörfer,

zu Ehren unserer Verseschmiede und Künstler hat Peter Hedwig aus Erlangen das Buch „Heldsdorf im Alltag. Verseschmiede und Künstler aus 100 Jahren“ herausgegeben. Das etwa hundertseitige Buch umfasst Beiträge von Martin Liess, Dr. O. Rudolf Liess, Rosina Roth/Götz, Hermann Klein, Hans Franz, Pfarrer Georg Schuller, E. Depner, Martin Depner, Hedda Hoiyer/Roth, S. Foith und Mathilde Roth.
Das Buch kann bei Peter Hedwig, Tel: 09131/42494, bestellt werden. Bei einer Bestellung wird das Buch extra angefertigt, es wurde kein Vorrat angelegt.
Auch das bereits in einer früheren Ausgabe vorgestellte und von Peter Hedwig angefertigte Inhaltsverzeichnis der Ausgaben 1-100 des Heldsdörfer Briefs kann noch bestellt werden.

Alle weiteren Veröffentlichungen von Peter Hedwig können auch von den großen deutschen Bibliotheken Frankfurt/M., Leipzig, Heidelberg/Gundelsheim, Passau oder Budapest ausgeliehen werden.

Viele Grüße,  Peter Hedwig

 

Übernachten in Heldsdorf

Mittlerweile haben bereits mehrere Heldsdörfer die Pension von Pal Istvan (Pitiu) und seiner Familie in der Obergasse Nr. 68 ausprobiert und sind sehr zufrieden wieder abgereist! Die Pension wurde in der letzten Ausgabe des Heldsdörfer Briefes ausführlich vorgestellt. Wer die Ausgabe verlegt hat, in nächster Zeit aber einen Aufenthalt in Heldsdorf plant, hier nochmal die Kontaktdaten:

Festnetz: 0040 268481480 und 0040268481481 Mobil: 0040721418965 und 0040726713618 Familie Pal spricht auch deutsch, Pityu auch sächsisch. Aktuelle Informationen befinden ich auch im Internet unter der Webadresse:
www.turistinfo.ro/brasov/cazare-brasov/vila_konrad-c34414.html